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Metal in Videospielen


Schwere Gitarrenriffs und schnelle Drum-Beats sind schon seit Langem ein fester Bestandteil der Gaming-Welt. Viele Spieler hören sich Rock- und Heavy-Metal Songs an, während sie auf virtuellen Schlachtfeldern ihr Können unter Beweis stellen. Spiele und Gitarren gehen nicht nur für Spieler Hand in Hand, sondern auch für Spieleentwickler und Metal-Bands.

Metal in Videospielen zu hören ist nichts neues. Seit Jahrzehnten donnert der Metal durch die Gaming-Szene. Kult-Bands wie Kiss und Iron Maiden hatten auch schon ihre eigenen Auftritte in Spielen.

Iron Maiden Spiele

Das Bandmaskottchen der Briten wurde zum ersten mal im Jahr 1999, in dem Videospiel „Ed Hunter“ zum Leben erweckt. Inzwischen gibt es auch ein Iron Maiden Smartphone-Spiel, das den Namen „Legacy of the Beast“ trägt. Der Spieler spielt die Mumie „Eddy“ und kämpft gegen verschiedene verrückte Gegner.

Quake, Doom und Duke Nukem 3D

In den 90-er Jahren wurde Metal immer interessanter für Spielestudios. Die Metal-Soundtracks waren zu der Zeit heiß begehrt. Es war auch kein Geheimnis, dass die Macher von „Doom“ (1993) eine Vorliebe für Metal hatten. So wurde dann später Trent Reznor (Nine Inch Nails) dazugeholt, um für das Spiel „Quake“ (1996) den Soundtrack zu komponieren.

Laute Metal-Musik war auch Bestandteil des „Duke Nukem 3D“ Soundtracks. Als das Shooter-Spiel im Jahr 1996 veröffentlicht wurde, waren in den Soundtracks Metal-Bands wie Coal Chamber, Megadeth und Type O Negative zu hören. Zugegeben, es war auch ein bisschen Hip-Hop mit dabei.

Tony Hawk’s Pro Skate

1999 ist das Jahr, in dem der Skater-Punk durch die Spielwelt tobte. Das Spiel „Tony Hawk’s Pro Skate“ genießt auch heute eine enorme Beliebtheit. In dem zweiten Teil, der im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, sind Bands wie The Vandals, Dead Kennedys und Goldfinger zu hören.

Die Rocker unter den Spielern können sich auch weiterhin auf Nachschub freuen, denn der Metal ist in der Welt der Videospiele fest verankert.